Startseite ||| Gästebuch ||| Kontakt ||| Archiv

mein schatz war bis eben bei mir


war total schön aber ich vermisse sie schon wieder soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
doooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll



ich liebe dich
19.6.06 22:48


Werbung


Liebe

Liebe (von mhd. liebe „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Im weiteren Sinne bezeichnet Liebe eine ethische Grundhaltung („Nächstenliebe“). Im ersteren Sinne ist Liebe ein Gefühl oder mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (z.B. sog. „platonische Liebe“).


Liebe als intersubjektive Anerkennung

Liebe wird häufig als eine auf Freiheit gegründete Beziehung zwischen zwei Personen gesehen, die ihren Wert nicht im Besitz des adressierten Objekts findet, sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet. Die Liebenden erkennen einander in ihrer Existenz wechselseitig an und fördern sich "zueinander strebend" gegenseitig.

Liebe wird teilweise als quasi anarchisches, asoziales und entgrenzendes Gegenmodell zu den Beschränkungen, Anforderungen, Funktionalisierungen und Ökonomisierungen der menschlichen Alltags- und Arbeitswelt aufgefasst. Auch wenn Liebe kein bewusster oder rationaler Entschluss der Liebenden ist, muss sie deswegen nicht als irrational betrachtet werden.

Im Sinne des Diskurses der Anerkennung (z.B. John Rawls, Axel Honneth) enthält Liebe nämlich die von Hegel betonte „Idee der wechselseitigen Anerkennung“, was ihr ein moralisches Fundament verleiht. Liebe ist daher für Honneth neben dem Recht und der Solidarität eines der drei „Muster intersubjektiver Anerkennung“. Die moralische Grundierung unterscheidet Liebe daher auch vom reinen Trieb.


Ausdrucksformen

Liebe, insbesondere Verliebtheit („Verliebtsein“) kann sich nonverbal, etwa durch Blicke, Mimik, Unruhe oder Körperhaltung ausdrücken. Beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit, drückt der Mensch sie durch Zärtlichkeiten, insbesondere Küssen und Berührungen aus. Die körperliche Vereinigung (Sex) kann dabei als intimste Ausdrucksform der Liebe dienen.

Verbale Ausdruckformen sind in erster Linie Bezeichnungen des Geliebten in Form von Komplimenten und Koseworten oder Kosenamen („Liebling“, „Schatz“ usw.).

Besondere, konventionelle Formen sind die „Liebeserklärung“ oder der „Liebesbrief“, die auch in der Literatur eine besondere Würdigung erfahren haben. Auch Rituale wie die Verlobung oder Symbole wie der Freundschaftsring gehören hierzu.

Das Ideal einer „Liebe als Verehrung“ unter Ausschluss einer konkreten körperlichen Beziehung gehört eher in die (Literatur-)Geschichte und fand dort eine besondere Form in der so genannten "hohen minne", ein Begriff, den Walther von der Vogelweide als Gegenbegriff zur "nideren minne", also der körperlich erfüllten Minne, verwendet. In dieser poetischen Form der Liebe bleibt die "frouwe" unerreichbar.
20.6.06 22:42


 [eine Seite weiter]



Links

||| My System |||
||| AbOnieren |||
||| Links |||
||| Mich selber|||